St. Marienkirche, Isernhagen KB | 12.04.2026–30.04.2026
Kunstausstellung „Karl Heinz Essig“
„Zwischen Himmel und Erde – Sichtbares und Unsichtbares“
Ort: Turmraum der Ev.-luth. St. Marienkirche
30916 Isernhagen KB, Dorfstraße 71
Eröffnung: Sonntag 12. April, 10 Uhr, St. Marienkirche,
mit Regionalbischof i.R. Dr. Klahr und Pastor K. Henkmann
Öffnungszeiten:
samstags 14–17 Uhr und Offene Kirche montags–freitags 14–18 Uhr
Veranstalter: Stiftung und Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Marien Isernhagen in Zusammenarbeit mit der Galerie Silvia Strüßmann, Lage-Heiden
Karl Heinz Essig
(1935 – 2021)
· Geboren am 25.10.1935 in Rheda-Wiedenbrück,
· Ausbildung zum Innenarchitekten mit Studium an der Werkkunstschule in Kiel,
· im Anschluss Arbeit in einer Designagentur in Hamburg und später jahrelang als freier Möbeldesigner,
· mit der Kunst und speziell der Malerei schon während der Studien- und Berufszeit befasst.
· Ab den 90er Jahren widmet er sich ausschließlich seiner eigentlichen Berufung als freischaffender Künstler: Aufnahme in den Ring bildender Künstler RBK,
Kontakt mit der Galerie Silvia Strüßmann in Detmold.
· Zahlreiche nationale und internationale Ausstellungen in Galerien und Museen belegen das hohe künstlerische Potential der Werke.
· Karl Heinz Essig ist in erster Linie Maler und Zeichner. Oftmals verbindet er in seinen Arbeiten malerische, d. h. die Farblichkeit betonende, mit zeichnerischen,
d. h. die Linien und Formen betonenden Elemente.
Ein Künstler der leisen Töne
Essigs Kunst ist nicht spektakulär, sondern subtil. Sie entfaltet sich langsam, wie ein Gedicht, das man mehrfach liest und jedes Mal neu versteht.
Hoher Wiedererkennungswert
Durch seine Symbole, seine Farbigkeit und seine besondere Verbindung von Linie und Fläche ist sein Werk sofort identifizierbar – ein seltenes Merkmal in der zeitgenössischen Kunst.
Emotional und intellektuell zugleich
Seine Bilder sprechen sowohl das Gefühl als auch den Geist an. Sie laden ein zum Nachdenken, Spüren, Verweilen
Ein Künstler der leisen Töne
Essigs Kunst ist nicht spektakulär, sondern subtil. Sie entfaltet sich langsam, wie ein Gedicht, das man mehrfach liest und jedes Mal neu versteht.